
Kindern den Schulbesuch ermöglichen
In unserem Schulbildungsprojekt finanzieren wir Kindern aus besonders armen Verhältnissen eine vollständige und qualitativ hochwertige Ausbildung. Denn Bildung bietet den Kindern einen Weg aus der Armut und eine echte Chance auf ein selbständiges Leben.
Warum Bildung für Kinder in Guinea lebensverändernd ist
Das Recht auf Bildung umfasst weit mehr als nur Lesen und Schreiben. Bildung hilft den Kreislauf von Armut und Abhängigkeit zu durchbrechen, stärkt das Selbstbewusstsein und schützt vor Ausbeutung. In Guinea sind etwa 69 % der Bevölkerung Analphabeten und viele Kinder, vor allem Mädchen, werden aufgrund finanzieller Not zwangsverheiratet.

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So ermöglichen wir Kindern in Guinea den Schulbesuch
Mit unserem Schulbildungsprojekt ermöglichen wir Kindern aus besonders armen Familien den Zugang zu guter Bildung – vom ersten Schultag bis zum Abschluss einer Berufsausbildung oder eines Studiums.
Wir übernehmen die gesamten Ausbildungskosten. Die Kinder besuchen private Tagesschulen in ihren Gemeinden, wo sie in kleinen Klassen individuell gefördert werden.
Mit Ihrer Spende finanzieren Sie die Kosten für:
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Schulgebühren
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Schuluniformen
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Lernmaterialien
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Regelmässige medizinische Grunduntersuchungen
«Bildung ist ein Grundrecht, das für viele Kinder in Afrika keine Selbstverständlichkeit darstellt.»
– Saran Mischol, Gründerin von KIRA
Langfristige Begleitung für nachhaltige Bildungserfolge
Unsere Partner vor Ort begleiten die Kinder und ihre Familien während der gesamten Schulzeit, um sicherzustellen, dass sie ihre Chancen bestmöglich nutzen können. So entsteht echte Zukunftsperspektive – für jedes einzelne Kind und für seine ganze Gemeinschaft.

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Warum finanzieren wir den Besuch von Privatschulen?
Die öffentlichen Schulen in Guinea sind überfüllt. Bis zu 200 Schüler:innen sitzen in einer Klasse und die Lehrpersonen sind oft abwesend. Die Kinder sitzen eng zusammen und haben kaum Platz zum Schreiben.
Um einen guten Schulabschluss zu garantieren, besuchen unsere Kinder deshalb Privatschulen in ihren Wohngemeinden.
